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Teehistorie
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Teegeschichte
Das 8. - 6. Jahrhundert v. Chr.


Im 8. Jahrhundert v. Chr. wird der Tee und die Tee-Kultur in einem ganzen ihr gewidmeten Buch, dem cha king von Lu Yü, beschrieben. Um diese Zeit war die Teesteuer bereits die Haupteinnahmequelle Chinas.

 

Auch in Indien hält sich eine Legende um die Herkunft des Tees. Der Fakir Dharma entdeckte die belebende Wirkung ganz zufällig. In seinem Vorhaben, sich sieben Jahre lang ohne Schlaf dem buddhistischen Glauben hinzugeben, wurde der Fakir von einer unglaublichen Müdigkeit überfallen. Er ergriff einige Zweige des Strauches, unter dem er zusammengesunken war. Dabei blieben einige Blätter an seiner Hand hängen, die er sich in den Mund steckte, in der Hoffnung, durch das Kauen wach zu bleiben. Tatsächlich verflog die Müdigkeit, so daß Dharma sein Vorhaben zu Ende führen konnte.

Erst im 6. Jahrhundert gelangte der Teeanbau mit buddhistischen Mönchen nach Japan, wo er heute noch gepflegt wird und wo die cha no yu,die berühmte Tee-Zeremonie, ein wichtiger Bestandteil der gesamten Kultur geworden ist.



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